Die Verantwortlichen der Firma Boot Doc haben sich zur Behandlung von Haltungsproblemen ein eigenes System zurechtgelegt, das ihnen erlaubt, von einer neuen Seite an diese gesundheitlichen Probleme heranzugehen. Es wurde ein eigenes Analysesystem entwickelt, mit dem es möglich ist, Abweichungen besonders präzise festzustellen. Besonders erwähnenswert ist hierbei, dass es sich bei dem Analysesystem aus dem Hause Boot Doc um eine strahlenfreie Methode der Feststellung von Abweichungen handelt.
Sowohl Schäden in der Haltung als auch eine Ermüdung der Muskulatur können verhindert werden, aber auch eine Entlastung der Gelenke, Knie und Bänder ist mit den speziellen Einlagen der Firma Boot Doc möglich.
Die Verantwortlichen der Marke Boot Doc informieren ihre Kunden auch detailliert über die genaue Vorgehensweise sowie die Wirkung, die durch die speziellen Maßeinlagen erzielt werden kann. In Zusammenarbeit soll der optimale Bewegungsablauf wieder sichergestellt werden.
Boot Doc stellt den Kunden Einlagen für alle möglichen Anwendungsbereiche zur Verfügung, sodass man, ob im Alltagsleben oder beim Sport, stets hervorragend versorgt ist. Die Maßeinlagen können auf die unterschiedlichsten Anforderungen abgestimmt werden, sodass man stets eine ideale Einlage vorfindet, die dank des revolutionären Analysesystems exakt den individuellen Haltungsschwächen entgegenwirken kann.
Neben den Maßeinlagen, die lediglich für den Alltag verwendet werden, kümmert sich Boot Doc auch um die Angelegenheiten der Sportler und stellt daher auch Einlagen für diese Zwecke her. Im Allgemeinen kann man sagen, dass die speziellen Maßeinlagen für beinahe jede Sportart herangezogen werden können. Boot Doc hat dafür die besonderen Anforderungen der unterschiedlichen sportlichen Betätigungen äußerst genau unter die Lupe genommen, um über die nötigen Informationen zu verfügen, damit man speziell geeignete Einlagen herstellen kann. So sind in der Produktspanne von Boot Doc unter anderem auch Lauf-, Rad-, Geh-, Tennis, Fußball- und Golfeinlagen uvm. vertreten, wobei man auch über eine eigene Winterkollektion verfügt. In dieser finden sich Einlagen, die speziell auf Sportarten wie Skifahren, Snowboarden, Langlaufen, Eishockey oder Skitourengehen abgestimmt sind. So ist gewährt, dass für jeden Typ im Produktangebot der Marke Boot Doc das richtige Modell vorhanden ist, sodass man auch beim Ausüben seiner Lieblingssportarten nicht auf die so hilfreichen Einlagen verzichten muss.
Mit den modernsten Möglichkeiten ausgestattet geht Boot Doc in die Produktion, sodass man sich in Belangen der Technologie als Kunde keine Sorgen machen muss. Die Daten werden mittels einer innovativen Scan/Foto- und Analysetechnologie gewonnen und dann in einem revolutionären Computersystem verwaltet. Weiters gewährt das Unternehmen Boot Doc auch eine hervorragende Beratung, sodass man nicht nur genaue Informationen darüber erhält, welche Einlage man verwenden soll, sondern auch hilfreiche Empfehlungen zur Wahl des geeigneten Schuhtyps bekommt. So erfährt man, welcher Laufschuh oder Skischuh beispielsweise perfekt zu der individuellen Fußform passt, die zusammen mit der eindrucksvollen Einlage zu einem unvergleichlichen Ergebnis im Bereich der Behandlung von Haltungsschäden führen kann.
Unter Zuhilfenahme modernster Technologie gelingt es dem Unternehmen Boot Doc, auf eindrucksvolle Art und Weise Einlagen zu kreieren, die ihres Gleichen suchen. Es wird dabei äußerst wissenschaftlich vorgegangen, um das bestmögliche Resultat erzielen zu können.
Am Beginn einer jeden Einlage von Boot Doc steht das Analysesystem, das wohl das Herzstück des Unternehmens darstellt. Die hochmoderne Technologie stellt den Grundstock dar, der für jede Einlage benötigt wird. Besonders detailgenau kann dabei festgestellt werden, um welche Fehlstellung es sich im konkreten Fall handelt. Die individuelle Fußform wird exakt analysiert, sodass eine Maßeinlage angefertigt werden kann, die den persönlichen Bedürfnissen des Kunden perfekt genügt.
Beim Analyseverfahren der Marke Boot Doc handelt es sich um eine spezielle Methode zur Feststellung einer möglichen Fehlstellung. Es wird dabei zur Gänze auf die Belastung des Körpers durch Röntgenstrahlen verzichtet, sondern man greift einzig und allein auf eine eindrucksvolle Kombination aus Video- und Datentechnik zurück, um die Fehlstellung diagnostizieren zu können. Zuallererst wird dabei die individuelle Fußform mittels Fußscan festgestellt. Danach werden in einem speziellen Computersystem die Belastungsverteilung sowie die Kategorisierung der Fußbreite und die Ermittlung des Fußtyps durchgeführt, sodass erste Empfehlungen bezüglich Einlagen- und Schuhtyp getätigt werden können.
In weiterer Folge wird die individuelle Maßeinlage im Rahmen eines besonderen Fräsverfahrens angefertigt. Nachdem die Einlage ausgefräst ist, werden noch Nacharbeiten sowie ein eventuelles Finishing gemacht. In einem dritten Schritt wird die Einlage dann individualisiert, was den Maßeinlagen eine besondere Note verleiht. Die dafür vorgesehenen Zonen werden mittels Heißluftfön erhitzt und der Kunde positioniert dann in der speziellen Fit Box von Boot Doc die Füße nacheinander auf den Einlagen. Dann muss nur noch das Abkühlen abgewartet werden, ehe man dann über eine hundertprozentig passende Maßeinlage der Marke Boot Doc verfügt.
Darüber hinaus sind die Einlagen von Boot Doc auch in den unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich. So kann man der möglichen Fehlstellung entsprechend auf eine Pronations- oder Supinationseinlage zurückgreifen, aber auch eine normale Variante wählen. Während zu einer Pronationsstellung etwa Fehlstellungen wie der Senkfuß sowie der Knick-Senkfuß und der Plattfuß zählen, umfasst der Überbegriff Supination etwa den Hohlfuß. Generell unterscheidet man diese beiden Formen der Fehlstellungen im Bereich der Füße ganz einfach. Anhand eines Vergleichs zwischen Plattfuß (Pronation) und Hohlfuß (Supination) lässt sich sagen, dass beim Plattfuß das Becken nach vorne kippt, während es beim Hohlfuß nach hinten kippt. Beides bringt den Körper aus seiner normalen Stellung, was zu einer erhöhten Belastung des gesamten Stützapparats führt, da die körpereigene Statik nicht mehr intakt ist. Die Einlagen von Boot Doc sollen diese Missbildung wieder ausgleichen, ehe es zu allzu starken Folgen kommt.
Selbstverständlich haben sich die Techniker bei Boot Doc auch mit dieser Frage beschäftigt und die individuellen Belastungen einiger Sportarten unter die Lupe genommen, damit sie auch auf dieser Ebene perfekte Alternativen anbieten können. Es sind also nicht nur Einlagen für das Alltagsleben, sondern auch zum Ausüben des Lieblingssports vorhanden, bei denen selbstverständlich auch andere Belastungen auf die Einlagen wirken. Es handelt sich deshalb um besondere Varianten, die etwas stabiler sein müssen, um den Anforderungen gerecht zu werden. Man kann beispielsweise auf spezielle Einlagen für sportliche Betätigungen wie Laufen, Fußball, Tennis, Nordic Walking, aber auch Golf zurückgreifen, wenn es darum geht, eine Einlage für die gewünschte Sportart zu finden. Wintersportler werden ebenfalls nicht im Stich gelassen, hat man doch auch hier eine eigene Kollektion entworfen, die etwa Maßeinlagen für Skifahren, Snowboarden, Langlaufen, Tourengehen, Eishockeyspielen oder Winterwandern beinhaltet.
Alles in allem handelt es sich bei den Einlagen von Boot Doc um Produkte, die vor allem durch das besonders aufwändige und äußerst durchdachte Analyseverfahren begeistern, da es eine neuartige Form der Technologie verkörpert, die zur Diagnose der Fehlstellung keinerlei Röntgenbestrahlung in Anspruch nehmen muss.
Die Fußeinlage dient medizinischen Zwecken und soll die jeweilige Fußform unterstützen, sodass eine mögliche Fehlstellung ausgemerzt werden kann. Zuallererst bedarf es dabei einer ersten Diagnose, bei der ein Orthopäde feststellt, welche Fehlstellung im konkreten Fall vorliegt. Es gibt dabei die unterschiedlichsten Formen von Fehlstellungen, deren wichtigste Vertreter der Spreizfuß, der Senkfuß, der Hohlfuß, der Plattfuß sowie der Spitzfuß und der Knickfuß sind. Ein Spreizfuß beschreibt dabei das Auseinanderweichen der Knochenstrahlen des Mittelfußes, das vor allem durch viel Barfußlaufen im Kindesalter vermieden werden kann. Wenn die Wölbung von der Ferse zum Vorderfußballen abgeflacht ist, spricht man von einem Senkfuß, dem ähnlich wie dem Spreizfuß ebenfalls durch Barfußgehen in der Kindheit vorgebeugt werden kann, da dadurch der Muskelaufbau angeregt wird. Der Hohlfuß ist zumeist angeboren und kann aufgrund des unsicheren Gangs vor allem auch das häufige Auftreten von Verstauchungen besonders begünstigen. Beim Plattfuß handelt es sich schon um eine Endform einer Fußverformung, bei der auch ohne Belastung bereits die gesamte Fußfläche am Boden aufliegt, da das Fußgewölbe schon zu sehr durchgetreten ist. Der Spreizfuß wird hingegen durch eine erhöhte Stellung der Ferse charakterisiert, was sogar so weit führen kann, dass die Fersen beim Gehen nicht mehr auf den Boden aufgesetzt werden können. Liegt bei jemandem ein Knickfuß vor, wird der Bewegungsablauf deutlich eingeschränkt, ist in dieser Stellung des Fußes bei Belastung doch ein leichter Knick nach innen zu erkennen.
In weiterer Folge wird ein Gipsabdruck angefertigt, der die individuelle Fußform exakt wiedergibt. Besonders interessant ist hierbei, dass man auch unter den Gipsabdrücken unterschiedliche Formen unterscheidet. So kann je nach Bedarf entweder ein belasteter oder ein entlasteter Fußabdruck genommen werden, aber auch ein Blauabdruck ist möglich, durch den vor allem Maßeinlagen gefertigt werden können. Der Patient tritt hierbei mit seinem Fuß in einen Kasten mit Blaupause, der ähnlich einem Stempelkissen wirkt. Danach stellt man den Fuß auf ein Blatt Papier, auf dem man danach genau sehen kann, mit welchen Teilen des Fußes man auftritt und bei welchen das gar nicht oder nur abgeschwächt der Fall ist. Die Abstufungen lassen dabei detailgenaue Diagnosen zu, da man je nachdem, wie dunkel oder hell die Stellen sind, feststellen kann, wie stark man an der jeweiligen Stelle mit dem Fuß auftreten kann.
Je nach der festgestellten Fehlstellung wird dann die passende Einlage ausgewählt, wobei man zwischen drei Hauptformen unterscheidet. Unter anderem kann dabei die Korrektureinlage genannt werden, die einen entlasteten Gipsabdruck als Vorlage nutzt. Das Ziel einer solchen Einlage ist es, einen ursprünglichen beziehungsweise gewünschten Zustand in der Fußform wieder zu erreichen. Weiters kann es sich auch noch um eine Kopieeinlage handeln, die nach einem belasteten Gipsabdruck angefertigt wird. Diese wird verwendet, wenn man eine Entlastung und gleichmäßige Druckverteilung über die Aufstandsfläche erreichen möchte. Zu guter Letzt kann auch noch eine Weichbettungseinlage angefertigt werden, wobei das meist nach der Vorlage eines Blauabdruckes erfolgt, da man hier ein besonders exaktes Bild der Fußform bekommt. Durch diese spezielle Art der Einlage werden eine Dämpfung des Auftritts und eine Vermeidung von Druckspitzen ermöglicht.
Fußeinlagen unterscheiden sich vor allem in Sachen Material, Ausführung und Länge, wodurch eine Vielzahl an unterschiedlichen Varianten möglich ist. Während früher vor allem auf Aluminium und Holz gesetzt wurde, findet man heute eher Karbon, thermoplastische Kunststoffe sowie Kork und Schaumstoffe mit Leder- oder textilem Bezug unter den Materialien, die in Betracht gezogen werden, um eine Fußeinlage anzufertigen.
Darüber hinaus kann man auch je nach Korrekturfunktion unterschiedliche Details in die Fußeinlage einbauen, damit die bestmögliche Wirkung erzielt werden kann. So sind unter anderem randlose Einlagen, Schaleneinlagen oder auch Einlagen mit Außenrand möglich, damit das Korrekturziel so gut wie nur möglich erzielt werden kann. Je nachdem, welche Fehlstellung vorliegt, wird ein Keil derart eingearbeitet, dass die falsche Position des Fußes optimal korrigiert werden kann.
Dadurc h gelingt es den Orthopädietechnikern und -schuhmachern auf eindrucksvolle Art und Weise, die individuellen Fehlstellungen so gut wie nur möglich auszugleichen, sodass man im Alltag keinerlei Einschränkungen in seiner persönlichen Bewegungsfreiheit hinnehmen muss. Schmerzen bei langen Fußmärschen und Spaziergängen gehören dadurch der Vergangenheit an, was von all jenen, die unter einer Fehlstellung der Füße leiden, besonders geschätzt wird.
Vorwiegend wird mit Gelschuheinlagen das Ziel verfolgt, langes Gehen und Spazieren so bequem wie nur möglich zu machen. Vor allem auch bei Laufschuhen finden diese Schuheinlagen immer wieder gerne Verwendung, da sie die Bewegungen hervorragend dämpfen können und so eine besonders schonende Wirkung auf den gesamten Körper ausüben.
Eine Gelschuheinlage übt einen gesunden Druck auf das Fußbett aus, was unter anderem auch den Tragekomfort wesentlich anhebt. Weiters wird durch die weiche Unterlage bewirkt, dass Knie sowie Bänder und Wirbelsäule entlastet werden; aber auch von den Bandscheiben wird durch das Verwenden von Gelschuheinlagen besonders viel Belastung genommen. Ähnlich einem Stoßdämpfer fangen die Gelschuheinlagen Vibrationen und Stöße ab und machen dadurch auch das Gehen auf harten Untergründen besonders bequem und komfortabel.
Weiters unterscheidet man auch bei den Gelschuheinlagen zwischen unterschiedlichen Formen, die auch verschiedenen Zwecken dienen. So können in diesem Zusammenhang Sportgelschuheinlagen, Flüssiggelschuheinlagen und Massagegelschuheinlagen genannt werden.
Sportgelschuheinlagen sind speziell darauf abgestimmt, die Sportler beim Ausdauerlauf zu unterstützen. Hierbei stehen vor allem der Schutz und die Schonung der Gelenke im Vordergrund, wobei durch das Absorbieren der Vibrationen auch noch die Knie und Bänder besonders entlastet werden. Kaum ein Hersteller von Sportschuhen kann daher noch auf diese Form der Gelschuheinlagen verzichten, da sie sich als besonders nützlich erwiesen haben. Das allseits so beliebte Laufen kann dadurch auf eindrucksvolle Art und Weise noch „gesünder“ gemacht werden, da man durch die Gelschuheinlagen etwaigen Gelenkschäden vorbeugen kann.
Flüssiggelschuheinlagen sind wohl jene Form der Fußeinlagen, die sich am besten an die individuelle Fußform anpassen können. Die einzigartige Fußform wird durch das Flüssiggel erkannt, sodass man sich mit diesen Schuheinlagen auf jedem Untergrund besonders rasch wohl fühlen wird. In weiterer Folge werden auch die allseits bekannten Funktionen von Gelschuheinlagen, wie das Abfedern und Dämpfen der Bewegungen, auf eindrucksvolle Art und Weise erfüllt.
Massagegelschuheinlagen dienen, wie der Name bereits erahnen lässt, vor allem der Steigerung des Tragekomforts. Um dieses Ziel erreichen zu können, wird die Unterseite der Gelschuheinlagen mit besonderen Noppen ausgestattet, sodass ein äußerst angenehmes Tragegefühl entsteht. Neben dem resultierenden Massageeffekt wird auch bei Massagegelschuheinlagen darauf geachtet, dass die stoßdämpfende Wirkung nicht zu kurz kommt, wodurch auch die Kerneigenschaft der Gelschuheinlagen auch bei dieser Variante erfüllt werden.
Neben diesen drei herkömmlichen Formen der Gelschuheinlagen hat in jüngster Zeit vor allem auch noch eine weitere Variante für Aufregung gesorgt. Es handelt sich hierbei um eine spezielle Magnetgelschuheinlage, bei der man in der Herstellung im Schwingungsbogen des Fußes einen Magnet einarbeitet, der vor allem dazu dient, die Fußreflexzonen anzuregen. Es wird aufgrund der besonders wohltuenden Wirkung dieser Gelschuheinlage bei ihnen oft von einem neuen Wellnesstrend gesprochen, wobei es sich um nichts anderes als eine orthopädische Maßnahme handelt.
Den Orthopädietechnikern und -schuhmachern gelingt es dadurch, den Menschen einiges an Belastung abzunehmen, was dazu führt, dass Abnutzungen verhindert werden können. Gelschuheinlagen sind dabei vor allem den Knien, den Gelenken sowie den Bändern, aber auch der Wirbelsäule und den Bandscheiben dienlich, da sie diese durch ihre stoßdämpfende Wirkung entlasten können.
Bevor mit dem Laufsport begonnen wird, sollte unbedingt festgelegt werden, welche Laufschuheinlage man verwenden sollte. Zu diesem Zwecke muss zuerst eine Analyse des Fußtyps gemacht werden, um feststellen zu können, welche Laufschuheinlage der individuellen Fußform am besten entspricht. Wird dies nicht gemacht, kann man mit dem Kauf eines neuen Laufschuhs rasch eine schlechte Wahl treffen, die soweit führen kann, dass die Fußstellung immer weiter verschlechtert wird. Anstatt einer möglichen Fehlstellung entgegenzuwirken, wird diese noch weiter unterstützt. Bereits ein einfacher Test kann Auskunft darüber geben, über welchen Fußtyp man verfügt.
Es reichen die einfachsten Methoden, um feststellen zu können, über welchen Fußtyp man verfügt. Man muss sich dabei einzig und allein mit nassem Fuß auf ein trockenes Blatt Papier stellen und den dadurch resultierenden Abdruck mit Vorlagen vergleichen. So kann man rasch feststellen, ob man einen Normal-, Senk- oder Hohlfuß hat. Entspricht der Abdruck nicht dem Normalbild, sollte man unwiderruflich eine passende Laufschuheinlage verwenden, da die Fehlstellung ansonsten noch verstärkt werden kann. Aber auch bei einer vermeintlichen Normalstellung ist der Übergang zum Anormalen beinahe schleichend, weswegen Laufschuheinlagen bei den meisten Sportlern von Nöten sind, um einen möglichst hohen Komfort gewähren zu können.
Einlagen dienen auch bei Laufschuhen dazu, vorhandene Fehlstellungen auszugleichen. Besonders geachtet muss jedoch darauf werden, dass es sich um langsohlige Einlagen handelt, da dadurch ein Verrutschen während des Laufens kaum noch möglich ist. Bei kurzsohligen Einlagen kann dies allerdings rasch eintreten und dann auch Blasen sowie schmerzhafte Druckstellen zur Folge haben. Bei der Verwendung von Laufschuheinlagen ist das herkömmliche Fußbett erst einmal zu entfernen, da ansonsten die Einlage auf einem instabilen Grund aufliegt und der Schuh rasch zu eng werden kann.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Schuheinlagen, die heutzutage zumeist aus Kork bestehen, wird bei Lauf- und anderen Sportschuhen beim Material meist auf diverse Kunststoffe zurückgegriffen, da diese sehr viel leichter sind, was sich als besonders dienlich erwiesen hat. Bei Einlagen, die den Fuß auch stabilisieren sollen, wird zumeist auf thermoplastische Materialien gesetzt, während man sich bei flexiblen Einlagen vorwiegend auf Ethylvinylacetat (EVA) beschränkt. Die Oberfläche der Laufschuheinlage wird in jedem Fall mit einem hautfreundlichen und vor allem auch strapazierfähigen Material überzogen, was die perfekte Laufschuheinlage erst so richtig abrundet.
Weiters muss bei den Laufschuheinlagen, wie bei jeder anderen orthopädischen Einlage, auch besonders darauf geachtet werden, dass sie nur dort korrigiert, wo es die Fehlstellung nötig macht, da das Problem ansonsten noch weiter verschlimmert werden kann. Neben dieser korrigierenden Wirkung ist eine Laufschuheinlage selbstverständlich auch noch dafür verantwortlich, Schläge und Vibrationen abzufangen und zu dämpfen. Man folgt dabei dem Prinzip eines Stoßdämpfers und möchte so viele Erschütterungen wie nur möglich von den Läufern nehmen, damit der gesamte Bewegungsapparat besser geschont und entlastet werden kann.
Vor allem die Knie und die Gelenke, aber auch die Bänder sowie die Wirbelsäule und die Bandscheiben werden durch die Einlagen besonders gut geschont, weshalb Sportärzte die Verwendung solcher Hilfsmittel auf das Wärmste empfehlen. Aus unerklärlichen Gründen scheint die Besorgnis um den eigenen Körper vom Kopf abwärts deutlich abzunehmen, weshalb sich nur die Wenigsten um Laufschuheinlagen umsehen. Zumeist tun sie dies erst dann, wenn Schmerzen und Fehlstellungen bereits vorhanden sind, und entscheiden sich für Laufschuheinlagen. Dieses orthopädische Hilfsmittel sollte allerdings nach einem dementsprechenden Test bereits vor dem Beginn mit dem Laufsport in Betracht gezogen werden, da man dadurch den Bewegungsapparat wesentlich entlasten kann.
In jedem Sport nimmt die richtige Ausrüstung einen entscheidenden Stellenwert ein, handelt es sich dabei jedoch auch noch um Angelegenheiten, die die persönliche Gesundheit betreffen. Daher sollte man mit noch mehr Aufmerksamkeit an die Sache herantreten. Laufschuheinlagen fallen dabei definitiv in diese Kategorie, da ihr Fehlen oft dafür verantwortlich ist, dass Fehlstellungen des Fußes überhaupt erst auftreten.
Wie bei jeder orthopädischen Einlage muss insbesondere darauf geachtet werden, dass man damit lediglich an den nötigen Stellen der Fehlstellung entgegenwirkt, um das bestmögliche Resultat zu erzielen. Weiters sollte man vor allem bei Einlagen für Lauf- und Sportschuhe darauf bedacht sein, langsohlige Varianten zu wählen, da diese nicht so leicht verrutschen können und dadurch Blasen und Druckstellen verhindert werden. Darüber hinaus muss das herkömmliche Fußbett entfernt werden, damit die Einlage nicht auf einem instabilen Untergrund aufliegt, was ebenfalls einem Hin- und Herrutschen der Laufeinlagen zuvorkommen soll. In weiterer Folge würde der Laufschuh ansonsten rasch zu eng werden, sodass dies ohnehin meist instinktiv gemacht wird.
Tatsächlich hat sich im Laufe der Jahre herausgestellt, dass man bei Lauf- und Sportschuheinlagen auf andere Materialien zurückgreifen sollte, als dies bei Alltagsschuhen der Fall ist. Während bei diesen in jüngster Vergangenheit zum Großteil auf Kork zurückgegriffen wurde, entschloss man sich bei Laufschuhen, diverse Kunststoffe zu verwenden. Je nach dem Zweck der Einlage werden hierbei unterschiedliche Stoffe herangezogen, damit die bestmögliche Wirkung erreicht werden kann. So fällt bei stabilen Einlagen, die den Fuß auch etwas stützen sollen, die Wahl zumeist auf thermoplastische Stoffe, während man sich bei flexiblen Einlagen beinahe immer für Ethylvinylacetat (EVA) entscheidet. Bei allen Einlagen muss allerdings darauf geachtet werden, dass die Oberfläche mit einem hautfreundlichen und besonders widerstandsfähigen Material überzogen wird.
Besonders entscheidend bei Laufschuheinlagen ist zweifelsfrei auch die Passgenauigkeit. Häufig bedarf es mehrerer Überarbeitungen, ehe man über eine Einlage verfügt, die sich perfekt an die individuelle Fußform anpasst. Nicht zuletzt deswegen sollte man auch fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen, wenn man auch bei seinen Füßen auf eine hervorragende Gesundheit achten möchte.
Zudem können Laufschuheinlagen nicht nur der individuellen Fußform dienlich sein, sondern wirken oft auch schonend und entlastend auf den gesamten Bewegungsapparat. So werden ähnlich dem Prinzip eines Stoßdämpfers Vibrationen und Erschütterungen absorbiert, damit Gelenke, aber auch Bänder sowie Wirbelsäule und Bandscheiben entlastet werden. Dadurch schont man während des Laufens den gesamten Bewegungsapparat und kann so Abnutzungserscheinungen auf ein Minimum reduzieren.
Medizinische Schuheinlagen werden zumeist vom Arzt verschrieben und müssen getragen werden, um eine individuelle Fehlstellung des Fußes zu korrigieren beziehungsweise auszugleichen. Orthopädietechniker und -schuhmacher arbeiten dabei daran, dass sie die individuelle Fußstellung derart abändern, dass sie wieder der Normalstellung entspricht.
Allgemein ist zu sagen, dass die Vielfalt an Fehlstellungen im Bereich des Fußes besonders groß ist, da oft bereits kleine Abweichungen von der Normalstellung als Anomalie eingestuft werden. Hauptsächlich wird allerdings zwischen Spreizfuß, Senkfuß, Hohlfuß, Plattfuß sowie Spitzfuß und Knickfuß unterschieden, wenn man von orthopädischen Fehlstellungen des Fußes spricht.
Beim Spreizfuß handelt es sich um ein Auseinanderweichen der Knochenstrahlen des Mittelfußes, sodass das kleine Fußgewölbe im Bereich des Vorderfußballens durchgetreten ist. Hervorgerufen wird diese Fehlstellung zumeist von falschem Schuhwerk, wobei es sich dabei sowohl um Absatzschuhe als auch um zu breite Schuhe, die keinen Halt bieten, handeln kann. Vorbeugen kann man dieser Fehlstellung des Fußes dadurch, dass man vermehrt barfuß geht, wobei das bereits in der Kindheit geschehen muss. Hat sich der Spreizfuß erst einmal entwickelt, muss man ihn durch eine medizinische Einlage behandeln.
Der Senkfuß beschreibt hingegen eine Abflachung des Langgewölbes des Fußes, wodurch der Fuß charakteristisch eingeknickt ist und der Knöchel auf der Innenseite heraussteht. Während die schwache Muskulatur im Bereich des Fußgewölbes bei Kindern noch durchaus als normal eingestuft werden kann, wird der Aufbau dieser Muskulatur im fortgeschrittenen Alter durch eine bewegungsarme Lebensweise oft erschwert, sodass sich ein Senkfuß leicht entwickeln kann. Bekämpft muss diese Missbildung vor allem mit Hilfe eines Physiotherapeuten werden, während medizinische Einlagen lediglich dazu dienen, dass sich die Fehlstellung nicht noch weiter verschlimmert und zu einem Plattfuß wird. Bei diesem handelt es sich um eine Verformung der Fußknochen, mit dem man das Endstadium dieser krankhaften Erscheinung erreicht hat. Dadurch, dass das Fußgewölbe durchgetreten ist, liegt der gesamte Fuß am Boden auf, auch wenn keine Belastung vorhanden ist. Ursachen für diesen Senkfuß im fortgeschrittenen Stadium sind häufig Sehnenschwächen oder auch Übergewicht, wobei auch hier wieder durch medizinische Einlagen Abhilfe verschafft werden kann.
Beim Hohlfuß treten lediglich die Ferse sowie der vordere Fußbereich auf, sodass ein besonders instabiler Gang entstehen kann, wodurch vor allem auch Verstauchungen besonders häufig werden. Der Hohlfuß kann bereits angeboren sein, sich aber auch erst im Laufe der Zeit durch eine schwache Muskulatur entwickeln. Auch hier werden spezielle medizinische Einlagen benötigt, damit das Fußgewölbe gestützt und der Vorderfuß entlastet werden kann.
Beim Spitzfuß handelt es sich um eine Fehlstellung des Fußes, die durch einen besonderen Hochstand der Ferse charakterisiert wird. Diese Fehlbildung kann erblich, aber auch über einen längeren Zeitraum erworben sein, wobei dabei auffällig ist, dass beim Gehen die Ferse nicht einmal mehr den Boden berührt. Im Gegensatz zu den anderen bereits genannten Fehlstellungen kann man hier allerdings kaum durch eine einfache medizinische Einlage helfend eingreifen, sondern vielmehr muss Krankengymnastik verordnet oder ein operativer Eingriff durchgeführt werden.
Bei einem Knickfuß ist der Fuß bei Belastung charakteristisch nach innen abgeknickt, wobei sich in einigen Fällen nicht der ganze Fuß, sondern nur die Ferse in dieser kennzeichnenden Haltung befindet. In einem gewissen Zeitraum ist der Knickfuß bei einem Kleinkind noch der Normalfall, sollte sich dies im fortgeschrittenen Alter allerdings nicht ändern, muss man rasch mit einer medizinischen Maßeinlage und Fußgymnastik eingreifen, damit die Fehlstellung noch zur Gänze korrigiert werden kann.
Alles in allem spielen die unterschiedlichsten medizinischen Einlagen in der Orthopädie eine besonders entscheidende Rolle. Fast die Hälfte aller Menschen weltweit leidet unter irgendeiner Form einer Fehlstellung des Fußes, weshalb medizinische Einlagen auch so wichtig geworden sind. Ein hoher Anteil all jener, die eine Fehlstellung entwickelt haben, hat jedoch noch nicht auf die hilfreiche Wirkung einer medizinischen Einlage zurückgegriffen, wobei diese das Problem rasch und leicht beheben könnte.
Allgemein versteht man unter Orthopädie die Entstehung, Verhütung sowie Erkennung und Behandlung von Form- oder auch Funktionsfehlern am Stütz- und Bewegungsapparat, wobei diese sowohl angeboren als auch erworben sein können. Eine spezielle Methode der Behandlung im Bereich der Orthopädie wird von bestimmten Hilfsmitteln dargestellt, zu denen beispielsweise auch Schuheinlagen zählen. Orthopädietechniker oder -schuhmacher stellen dabei spezielle Einlagen her, die der individuellen Fehlstellung im Bereich der Füße entgegenwirken sollen.
Am Beginn jeder Fertigung steht eine Diagnose durch den zuständigen Arzt, der feststellt, um welche Fehlstellung es sich im konkreten Fall handelt. Man unterscheidet dabei zwischen Spreizfuß, Senkfuß, Hohlfuß, Plattfuß sowie Spitzfuß und Knickfuß, wobei man all diese Fehlstellungen mit Ausnahme des Spitzfußes durch orthopädische Einlagen einigermaßen ausgleichen kann. Steht die Diagnose fest, wird ein detaillierter Abdruck der Fußform benötigt, damit die Einlage auch perfekt an die individuelle Fußform angepasst werden kann und der Fuß nur dort unterstützt wird, wo es die jeweilige Fehlstellung verlangt.
In den meisten Fällen greift man dabei auf den altbewährten Gipsabdruck zurück, der sowohl in belasteter als auch in entlasteter Form durchgeführt werden kann. Beim belasteten Gipsabdruck tritt man mit dem Fuß in einem Schaumstoffbehälter auf, in dem dann der entstandene Abdruck mittels Gips ausgefüllt wird, sodass ein exaktes Modell des Fußes entsteht. Beim unbelasteten Gipsabdruck hängen hingegen die Beine frei hinab und werden mit Gipsbinden umwickelt, die dann, nachdem der Gips abgebunden hat, entfernt werden und wiederum ein optimales Abbild des Fußes darstellen. Will man allerdings noch genauer vorgehen, was bei Maßeinlagen oft notwendig ist, so greift man alternativ den Blauabdruck zurück. Bei diesem tritt man mit seinem Fuß in einen Behälter mit Blaupause, der dann ähnlich einem Stempelkissen wirkt. Danach presst man den Fuß auf ein Blatt Papier, auf dem in exakten Abstufungen das Abbild der Fußsohle erkannt werden kann. Jene Teile des Fußes, mit denen man nicht voll auftritt, sind deutlich heller als jene, mit denen man mit voller Belastung auftritt, was für ein enorm hohes Detailpotenzial sorgt.
Wenn man von orthopädischen Schuheinlagen spricht, denken die meisten daran, dass man damit eine Fehlstellung korrigieren möchte, wobei das lediglich eine Form der orthopädischen Schuheinlage ist. Es handelt sich bei dieser besonders bekannten Variante um die Korrektureinlage, die auch sehr häufig zur Anwendung kommt. Mit ihr soll der ursprüngliche und gewünschte Zustand in der Fußhaltung wieder hergestellt werden. Weiters verwendet man in der Fertigung einer solchen orthopädischen Einlage einen entlasteten Gipsabdruck, mit dem das Abbild der Fußform festgehalten wird. Neben dieser weit verbreiteten Form der Einlage gibt es aber auch noch zwei weitere Versionen. Mit Hilfe einer Kopieeinlage soll eine gleichmäßige Druckverteilung über die gesamte Aufstandsfläche erzielt werden, sodass einzelne Stellen entlastet werden. Hierfür benötigt man einen belasteten Gipsabdruck in der Herstellung, damit man ein optimales Resultat erzielen kann. Die dritte und letzte Form von orthopädischen Schuheinlagen sind die Weichbettungseinlagen, die dazu dienen, beim Auftreten eine Dämpfung zu erzielen, sodass schmerzhafte Druckstellen verhindert werden können. Hier führt man in der Vorbereitung meist einen Blauabdruck durch, da man besonders detailgenaue Informationen über die Fußform benötigt, wobei vor allem der Auftrittsbereich des Fußes im Vordergrund steht.
Darüber hinaus kann man unter diesen Typen von Einlagen auch noch weitere Unterteilungen vornehmen, die sich danach nach Behandlungszweck aufgliedern. So kann es sich entweder um eine Schaleneinlage, die die Stabilität des gesamten Fußes erhöhen soll, oder um eine randlose Einlage für mehr Flexibilität handeln. Weiters haben auch Hallus Valgus-Einlagen besondere Bekanntheit erlangt, handelt es sich bei ihnen doch um eine durchaus häufig auftretende Fehlstellung. Spricht man von Hallus Valgus, meint man in der orthopädischen Fachsprache einen Schiefstand der großen Zehe, durch den oft äußerst schmerzhafte Entzündungen entstehen.
Die Vielfalt an orthopädischen Schuheinlagen erreicht ein durchaus beachtliches Niveau, was dadurch begründet werden kann, dass sich die orthopädischen Hilfsmittel nach der individuellen Fehlstellung richten, wodurch immer neue Formen notwendig werden.
Beinahe jeder Mensch hat sich schon einmal sportlich betätigt und eine beachtliche Anzahl macht dies auch regelmäßig. Häufig hat dies aber auch eine Überbelastung zur Folge, die zumeist an den Füßen zu Tage tritt. Erhebliche Kräfte wirken beim Laufen oder Radfahren auf die unteren Extremitäten, weshalb auf ein perfekt geeignetes Schuhwerk keinesfalls verzichtet werden darf. Um diese optimale Eignung erzielen zu können, muss oft auch auf Sporteinlagen zurückgegriffen werden, die besondere Rücksicht auf die individuelle Fußform nehmen.
Häufig werden auch schon die modernsten Technologien angeboten, mit denen man die persönlichen Bedürfnisse, die durch die individuelle Fußform resultieren, perfekt ausloten kann. Der Fußscan hat in jüngster Vergangenheit immer mehr an Bedeutung gewonnen und wird auch von einer enormen Anzahl von Sportlern verwendet, um ideale Ergebnisse erzielen zu können. Nur dadurch kann man seine individuelle Fußform so detailliert feststellen, dass eine Sporteinlage angefertigt werden kann, die auf Besonderheiten in der Fußstellung sowie den jeweiligen Sport besondere Rücksicht nimmt. Der jeweilige Laufstil, aber auch das Körpergewicht fließen hierbei ebenso in die Berechnungen mit ein, sodass sich durch den Fußscan die wohl individuellste Form einer Sporteinlage ergibt, die einen beim Lieblingssport auch keinesfalls im Stich lassen wird.
Viele Sportler schwören auf Sporteinlagen, ohne im Detail darüber Bescheid zu wissen, was dieses orthopädische Hilfsmittel eigentlich genau bewirkt. Im Großen und Ganzen kann eine Sporteinlage beim Schuh mit einem Stoßdämpfer beim Auto verglichen werden, denn bei beiden Einrichtungen steht die Stoßabsorption im Vordergrund. Durch die speziellen Dämpfungseigenschaften werden Aufprall und Stöße beim Laufen und Gehen hervorragend abgefangen, was das Auftreten von Beschwerden nach dem Sport deutlich verringern kann. Oft sind auch noch zusätzliche Antischockzonen eingearbeitet, sodass durch die Sporteinlagen noch mehr Druck von den Füßen genommen werden kann. Darüber hinaus nehmen Sporteinlagen oft auch noch eine stützende Wirkung ein, sodass der Laufstil oder der Gang noch besser stabilisiert werden kann, wodurch man vor allem auch unangenehmen Verstauchungen vorbeugen kann.
All diese Entwicklungen zielen darauf ab, dass der gesamte Bewegungs- und Stützapparat auf eindrucksvolle Art und Weise entlastet wird, wodurch speziell auch Abnutzungserscheinungen verhindert werden können. Die individuell angepassten Sporteinlagen sorgen dafür, dass vor allem die Knie sowie die Bänder, aber auch die Gelenke optimal entlastet werden, was ansonsten insbesondere beim Laufen rasch zum Problem werden kann. Weiters wird durch die federnde und dämpfende Wirkung aber auch noch dafür gesorgt, dass man die Belastung der Wirbelsäule und der Bandscheiben so gering wie nur möglich halten kann. Aber auch der Kraftaufwand kann durch die geeigneten Sporteinlagen verringert werden, was der Erleichterung des Bewegungsablaufs zu verdanken ist.
Wer denkt, dass Sporteinlagen einzig und allein im Laufsport von Nutzen sind, der wird rasch eines Besseren belehrt werden, gibt es doch zahlreiche Sportarten, bei denen man Belastung von seinen Füßen nehmen kann, indem man auf Sporteinlagen zurückgreift. Allen voran ist allerdings die Verwendung im Lauf- und Hallensport bekannt, bei dem die Sporteinlagen vor allem stoßdämpfend und stützend sein sollen, um den Bewegungsapparat zu entlasten. Eine weitere Sportart, bei der Sporteinlagen ebenfalls an der Tagesordnung stehen, ist der Golfsport, wo allerdings eine etwas andere Wirkung verfolgt werden soll. Beim Golfsport treten ganz andere Belastungen auf, als dies beim Lauf- und Hallensport der Fall ist. Deswegen sollen Sporteinlagen in diesem Bereich auch vor allem die Stabilisierung und Polsterung des Fußgewölbes verfolgen, damit eine allzu rasche Ermüdung verhindert werden kann. Weiters stellt auch der Skisport einen wesentlichen Anwendungsbereich von Sporteinlagen dar. Hier soll vor allem stabilisiert und entlastet werden, sodass man Fußbrennen oder das Eintreten eines Taubheitsgefühls verhindern kann. Den letzten großen Anwendungsbereich von Sporteinlagen nimmt der Fußballsport ein, bei dem vor allem einer häufig auftretenden Fehlstellung der Beine entgegengewirkt werden soll. Um dies zu erreichen, versucht man, mit Hilfe von Sporteinlagen den Druck, der ansonsten durch die Stollen punktuell übertragen wird, auf die ganze Fußfläche zu verteilen.
Rasch lässt sich also erkennen, dass Sporteinlagen auch abseits des Laufsports eine besonders hohe Bedeutung haben, weshalb man sich mit diesem Thema vor dem Beginn der Ausübung einer jeden Sportart beschäftigen sollte.
Der Laufsport hat in jüngster Vergangenheit einen wahren Boom erlebt, der daran zu erkennen war, dass sich immer mehr Menschen dazu entschieden haben, mit dieser Sportart zu beginnen. Was dabei aber häufig vergessen wird, ist, dass das Laufen trotz all seiner positiven Seiten auch durchaus negative Konsequenzen nach sich ziehen kann. Viele Ärzte warnen vor allzu großen Abnutzungserscheinungen, die vor allem im Bereich des Knie sowie der Gelenke und der Bänder auftreten können. Um dem entgegenzuwirken, sollte man sich mit dem Thema Sportschuheinlagen beschäftigen, die in beinahe allen Sportarten von großer Bedeutung sind.
Die richtigen Sportschuheinlagen können den gesamten Bewegungsapparat entlasten und nehmen viel Druck von Knien, Gelenken und Bändern, aber auch von der Wirbelsäule und den Bandscheiben. Ähnlich wie bei einem Stoßdämpfer beim Auto gelingt es den Einlagen beim Sportschuh, den Aufprall zu dämpfen, wodurch Abnutzungserscheinungen entgegengewirkt werden kann. Darüber hinaus verfügen moderne Sportschuheinlagen meist auch noch über zusätzliche Antischockbereiche, die eingearbeitet wurden, um die Beine noch besser entlasten zu können.
Wer schon länger Probleme mit einer Fehlstellung der Füße hat, sollte einen Arzt aufsuchen, der eine perfekte Analyse der Fußform durchführen kann, sodass man sich um die idealen Sportschuheinlagen ebenfalls keine Sorgen mehr machen muss. Für den herkömmlichen Gebrauch im Bereich Sport reicht es allerdings zumeist, sich beim Sportartikelausrüster seines Vertrauens fachmännisch beraten zu lassen. Der Laufboom der letzten Jahre hat unter anderem nämlich auch dazu geführt, dass immer modernere und zugleich auch relativ simple Formen der Fußanalyse entwickelt wurden. Nicht zuletzt deswegen hat sich auch der Fußscan immer weiter entwickelt, sodass er nun mittlerweile schon in zahlreichen Sportgeschäften angeboten wird, um den Kunden perfekt beraten zu können. Es wird dabei nicht nur die individuelle Fußform bis ins Detail analysiert, sondern auch andere wichtige Eigenschaften, wie etwa der Laufstil oder das Gewicht, werden berücksichtigt. All diese Daten werden dann herangezogen, um perfekte Sportschuheinlagen anfertigen zu können, die einem beim Lieblingssport deutlich unter die Arme greifen.
Entgegen dem weit verbreiteten Irrglauben, dass Sportschuheinlagen einzig und allein im Laufsport von großem Nutzen sind, haben sich auch in anderen Sparten diese orthopädischen Hilfsmittel durchgesetzt. Im Laufsport werden dabei vor allem die Kerneigenschaften wie Stoßdämpfung oder Stabilisierung benötigt, während man in anderen Bereichen auch auf andere Anforderungen Rücksicht nehmen muss. So schwören beispielsweise auch Golfsportler auf Sportschuheinlagen, bei denen vor allem die Polsterung der Fußgewölbe im Vordergrund steht, damit man einer Ermüdung der Beinmuskulatur entgegenwirken kann. Im Skisport sollen durch Sportschuheinlagen ins Besondere das Fußbrennen sowie das Auftreten von Taubheitsgefühlen verhindert werden, damit der beliebteste Wintersport besondere Freude bereitet. Auch Fußballer schwören mitunter auf Sportschuheinlagen, da diese es schaffen können, den ansonsten so punktuell auftreffenden Druck der Stollen auf die gesamte Fußfläche zu verteilen, wodurch eine erhebliche Belastung von den Füßen genommen werden kann.
Perfekt angepasste Sportschuheinlagen sind daher mittlerweile auch im Profibereich als unverzichtbar einzustufen, was rasch einleuchtet, angesichts der Tatsache, dass man sich hier noch größeren Belastungen aussetzen muss. Sportschuheinlagen gelingt es auch hier, den Körper zu entlasten, sodass die Abnutzungserscheinungen im Bereich der Gelenke und des Knies besonders gering gehalten werden können, sodass der Sport auch tatsächlich gesund bleibt und keine allzu großen Schattenseiten mit sich bringt.